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Mein Bruder machte dort Ausbildung zum Verkäufer und wohnte im Geschwister-Scholl-Haus. Der Ausbilder Herr Säckler hat einen sehr guten Eindruck mir als Angehöriger vermittelt und man kann fachlich wenig bemängeln. Ganz anderst das Pädagogische Konzept und Auftreten der Pädagogen im Geschwister-Scholl-Haus in Burgau. Kapitale Aussetzer wie: Pädagogen die Angehörige als komisch bezeichnen ohne sie zu kennen, gleichzeitig das tolerieren von BTM (Gras) auf dem Grundstück, ich betone wohlgemerkt einer Jugendhilfeeinrichtung , wie mein Bruder mehrfach erzählte, das Ausräumen und wegsperren von privaten Kleidungsstücken als Sanktion gegen meinen Bruder. Als Personal ausfiel erzählte mein Bruder das sie für ein Wochenende einfach nach Dürrlauingen ausgelagert wurden. Herzlichen Glückwunsch den Pädagogen dafür. Von einer 19jährigen Mitbewohnerin bekam ich ebenfalls schockierende Erzählungen. U.a. bat sie mich um Hilfe ihr eine Inkassorechnung über ca. 115€ zu zahlen (Nachweisbar!) Da sie u.a. Angst hat zu ihren Pädagogen damit zu gehen. Die Rechnung entstand dadurch das sie angerufen wurde und am Telefon ihre privaten Daten inkl. Bankverbindung Herausgab. Scheinbar kein Grund für Pädagogen sie zu unterstützen das sie selbbewusstsein bekommt. Desweiteren ging es ihr eines Abends/nachts aufgrund Trennung ihres ersten Freunde schlecht. Die Pädagogin konnte ihre Bereitschaft scheinbar nicht zu schlafen nutzen und am nächsten Tag bekam sie von der Ablöse erzählt so was wie vergangene Nacht würde nicht gehen und sollte sich unterlassen. Wo ist da sie Menschlichkeit die Pädagogen eigentlich zwingend besitzen sollten? Als Tipp vielleicht zukünftige genau in den Situationen Feingefühl anwenden und versuchen "die warum man gerade so ist wie man ist" Hintergründe zu erfahren. Darüber sollte man sich bevor man Pädagoge wird bewusst sein. Würden Pädagogen die Philosophie und den umgang wie man die jugendlichen wahrnimmt ändern würden sie leichter Personal finden dazu muss sich in den Köpfen aber was ändern und das scheint zu anstrengend zu sein oder zu viel arbeit etc. Jeder Pädagoge sollte sich mal überlegen ob er möchte das man mit ihm so umgeht und ob er sich dann wohl fühlen würde. Höhepunkt war das die jetzige Gruppenleitung auf Nachfrage meines Bruders zu einem Zeitungsartikel/BR-Kontrovers/Beitrag, wo ich auf Missstände zu meiner Zeit aufmerksam machte, meinem Bruder erzählte ich hätte nur mehr Sport machen müssen dann hätte ich keine Probleme gehabt. Laut Endokrinologischer Befundeinschätzung Gynäkomastie Level B4 laut op-bericht mussten aus der linken brust 126.1g Drüsengewebe entfernt werden rechts knapp 80 gramm. Aber du sport hätte man keine Probleme gehabt. Da hat jemand richtig Ahnung. Ich wünsche der Dame für derartig konstruktiv sinnvolle Bemerkungen das sie mal in eine hilf- und machtlos Situation kommen das würde ihnen und ihrem Bewusstseinempfinden sehr gut tun. Oder sie begegnen auf einem ihrer nächsten gruppenausflüge mal wieder ihre privaten Freunde und fragen dann ihre Klienten, wie mein Bruder mir intensive erzählte, wie sie mit einer ehemaligen Kollegin klarkommen mit der sie freundlich formuliert charakterlich Probleme auf menschlicher Ebene haben. Es sollte eigentlich selbstverständlich sein das man vor Klienten nicht über Kollegen herzieht. Aber passt scheinbar zu ihnen. Kann nichts positives über die Pädagogik sagen. Ein Stern der eigentlich einer zu viel ist und sehr viel arbeit die die kjf-pädagogen noch vor sich haben dafür wünsche ich möglichst raschen Erfolg!